
Strategietagungen starten oft voller Energie – und enden doch ernüchternd. Warum ist das so? Und wie gelingt es, Organisationen wirklich auf eine ungewisse Zukunft vorzubereiten?
In diesem ersten Teil meines Gesprächs mit Jan Fischbach geht es um die Szenarienbasierte Planung – einen Ansatz, der weit über klassische Strategie-Workshops hinausgeht. Wir sprechen darüber, warum Prognosen so schwierig sind, welche Lehren man aus Beispielen wie Shell ziehen kann und wie Szenarienarbeit mehr Beteiligung, mehr Orientierung und mehr Handlungsfähigkeit schafft.
🎧 Themen in dieser Folge:
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Warum klassische Strategietagungen oft ins Leere laufen
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Wie Szenarienarbeit Organisationen auf die Zukunft vorbereitet
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Praxisbeispiele von Shell bis Feuerwehr
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Was „Sensorik der Organisation“ bedeutet
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Shaping Actions und Hedging Actions – wie man Risiken absichert und Chancen nutzt
➡️ Dies ist Teil 1 – im zweiten Teil gehen wir noch tiefer in die Praxis.
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